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Projektübersicht

WaterPollutionSensor – Einsatz eines Sensornetzwerkes für die kontinuierliche Überwachung von Pestiziden im Trinkwasser

Projektbeschreibung

Ziel des Projekts ist die Entwicklung und Erprobung eines kontinuierlichen und automatisierten Systems zur Überwachung der Konzentration verschiedener Schadstoffe im Trinkwasser. Zu diesem Zweck wird eine Sensortechnologie entwickelt, die herkömmlichen Methoden zur Detektion von Schadstoffen in Wasser überlegen ist. Die vorgeschlagene Technologie kombiniert gepulste amperometrische Detektion, zeitaufgelöste Fluoreszenz- und Kernspinresonanzmessungen. Das System wird so entworfen, dass es kostengünstig und wartungsfreundlich sein wird. Im Rahmen des Projekts WaterPollutionSensor werden beispielhaft drei Hauptschadstoffe behandelt: Glyphosat, Atrazin und polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe. Die vorgeschlagene Lösung wird aber so ausgelegt, dass eine spätere Erweiterung andere Schadstoffe möglich ist. Die Entwicklung des Prototyps gliedert sich in drei Phasen: Machbarkeitsnachweis der Sensortechnologie, Integration der verschiedenen Teile des Sensors zu einem Prototypen und die Integration dieses Prototyps in die Wasserkontrollplattform des Industriepartners Bürkert. Damit können die Prototypen bei deren Kunden, Produktions- und Verteilungsstätten von Trinkwasser, validiert werden.

Laufzeit

01.09.2019 bis 31.08.2022

Projektleitung

Dr. J. Kieninger; Dr. A. Weltin; Prof. Dr. G. Urban

Ansprechpartner/in

Dr. Andreas Weltin
Telefon:+49 (0) 761 / 203 7263

Kooperationspartner

Prof. Morgan Madec, Université de Strasbourg Prof. Jacques Haiech, Université de Strasbourg Prof. Luc Hébrard, Université de Strasbourg Prof. Wilfried Uhring, Université de Strasbourg Prof. Stefan Kubik, Universität Kaiserslautern Prof. Ulrich Mescheder, Hochschule Furtwangen Prof. Joris Pascal, Fachhochschule Nordwestschweiz Bürkert Fluid Control Systems SAS Metrolab Technology SA

Finanzierung

Europäische Union, Programm INTERREG Oberrhein
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